Skype im UniNetz

Nachdem Rechner im Uni-Netz, auf denen Skype verwendet wird, schon häufiger durch hohen Datenumsatz nach extern aufgefallen sind, sei hier einmal auf eine Lösung für das Problem hingewiesen, die von der Leibniz-Universität-Hannover entwickelt wurde.

Dort gibt es unter anderem die folgende Registry-Datei, mit der man verhindern kann, dass der eigene Rechner zum Skype-Supernode wird (und großen Datendurchsatz verursacht).

skype-no-supernode.reg
Windows Registry Editor Version 5.00
 
; RRZN, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitaet Hannover, Christine Peter, 22.02.2007
 
; Speichern Sie diese Datei unter luh-skype.reg lokal auf Ihrem System und
; importieren Sie die Datei dann durch Doppelklick in Ihre Registry.
; Der Import muss unter Administrator-Berechtigung ausgefuehrt werden.
 
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Skype\Phone]
 
;Rechner kann nicht zum Supernode werden (Supernode ermoeglichen: dword:00000000)
"DisableSupernode"=dword:00000001
 
;Die Ports 80 (http) und 443 (https) werden als Alternative nicht erlaubt (erlauben: dword:00000001)
"ListenHTTPPorts"=dword:00000000
 
;Der von Skype verwendete Standard-Port wird auf 41234 dezimal  (0000a112 hexadezimal) gesetzt
"ListenPort"=dword:0000a112
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user-contrib/skype_im_uninetz/start.txt · Zuletzt geändert: 00:03 10. July 2015 von Nils-Ruven Bähr
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